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WIR
GRATULIEREN:
Herzliche Glückwünsche gehen an alle
Tischler der Jahrgangsstufe 2006, welche alle mit Erfolg ihre Gesellenprüfung
bestanden haben. Besonders stolz sind wir auf die
Auszeichnung der Gesellenstücke der HWK
Südthüringen, denn hier errangen Steve Palm, den 2. und Christoph Fleischmann
den 3. Platz in der Wertung der besten Gesellenstücke.
Pressemitteilung des Amtsblattes des Landkreises Hildburghausen
Wie man sich bettet, so liegt man….
05.08.2009
sicher war Felix Reinfelder aus
Goßmannsrod gut ausgeschlafen, als sein Gesellenstück – ein Bett aus
amerikanischem Nussbaum – Gestalt annahm. 80 Stunden Arbeit stecken in
„seinem Unikat“, mit dem er den Gesellenprüfungsausschuss überzeugte! Die
handwerkliche Fertigkeit und Präzission der Ausführung hätten gar einer
Meisterprüfung stand gehalten, so Günther Wölfing, der seit 20 Jahren dem
Prüfungsausschuss vorsteht. Mit diesem Lob erhielt Felix Reinfelder, der in
der Goßmannsroder Tischlerei Zang lernte, nicht nur seine Zeugnisse, sondern
errang auch den 1. Platz unter seinen 16 Mitbewerbern. Am Samstag, dem 01.
August, konnten sich Eltern, Lehrer und natürlich die angehenden Gesellen im
Tischlerhandwerk einen Überblick über die gefertigten Stücke verschaffen.
Neben Landrat Thomas Müller war auch der Präsident der Handwerkskammer
Südthüringen Helmut Adamy und weitere Vertreter der Innungen und
Krankenkassen, Versicherungen sowie Obermeister Erich Schneider anwesend, um
die hölzernen Unikate zu bewundern und die jungen Leute zu ihrem
erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zu beglüc kwünschen.

Den 2. Platz errang Steve Palm, der im Südthüringer Bildungszentrum Holz
e.V. Kloster Veßra eine fundierte Ausbildung genoss. Diese verhalf ihm schon
nach der ersten Bewerbung zum Arbeitsplatz bei einer Tischlerfirma in Jena.
Über den 3. Platz freute sich Christoph Fleischmann – denn die Jury hatte es
nicht leicht mit den Bewertungen. Allein zehn Anwärter gab es für die Plätze
2 und 3.
Auch er lernte sein Handwerk im Bildungszentrum Kloster Veßra.
Wie man sich bettet, so liegt man….bringt auch Landrat Thomas Müller in seinen herzlichen Worten an die jungen
Gesellen und Gesellinnen zum Ausdruck. Der Gesellenbrief in diesem
„Königsberuf“ des Holzhandwerkes ist ein solides Fundament, um darauf
aufbauen zu können. Über viele Jahre schon ist Thomas Müller den Tischlern
eng verbunden, war er doch selbst einmal deren Lehrer. So kennt er
inzwischen Einige, die diese Basis nutzten und nun als qualifizierte Meister
das „goldene Handwerk“ weiterführen. (Si.)
FOTOS der Auszubildenden mit
Gesellenstücken


 
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